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Bank of England finalisiert Quantitatives-Engpass-Programm bis 2034

Financial Times Markets •
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Die Bank of England hat ihren langfristigen Plan zur Trennung von der Krisenquantitativwirtschaftung endgültig umgesetzt. Ein mehrjähriger Plan wird alle für die Geldpolitik gehaltenen Anleihen vollständig abbauen und strebt eine Fertigstellung bis September 2034 an. Die Strategie nutzt eine Mischung aus passiven Rückkäufen, aktiven Verkäufen und der Abbestimmung bestimmter Gilts, um die Ausgabe von Scheinen und Münzen zu sichern.

Mit einem neuen Haushaltsplan in Sicht hat sich die BoE in die Rolle der Beobachter der fiskalisch bedingten Zinssteigerungen der Gilts gebracht, was die Verkaufssicherheit für Gilts und eine reibigere private Marktabsorption von Staatsverschuldung durch die DMO-Verwaltung ermöglicht. Die Entscheidung ist sinnvoll und sollte die Geldpolitik der BoE am kurzen Ende vereinfachen, insbesondere wenn Zinsen schneller reagieren müssen, um inflationsbedingte Druckfaktoren zu bekämpfen. Der Plan berücksichtigt £222 Milliarden der £488 Milliarden Gesamtsumme durch Fälligkeiten bis 2034.

Aktive Verkäufe von £20 Milliarden jährlich an Gilts, die zwischen 2035 und 2049 fällig werden, summieren sich auf £146 Milliarden. Die verbleibenden £120 Milliarden noch länger fälliger Gilts bleiben in einem neuen Portfolio innerhalb des bestehenden APF, wo sie als praktische Verwendung von Anleihen dienen, die schwierig zu verkaufen oder eine Ewigkeit brauchen würden, um durch passive Fälligkeit auszubauen. Sanjay Raja, Wirtschaftsökonom bei Deutsche Bank, bemerkte, dass der Plan im Wesentlichen ein Duration-Swap ist, der es der DMO ermöglicht, APF-Anleihen mit neuen kürzeren Emissionen zu recyceln.

Dies formalisiert, dass QT ein technisches Problem und kein Geldpolitikproblem ist, was den akuten Marktfokus beseitigt und die Kommunikation für den MPC künftig klarer macht.