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USA öffnet Santa Teresa für mexikanische Nutztiere

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Die USA öffnen ihren größten Hafen für mexikanische Nutztierversendungen wieder und leisten damit einen bedeutenden Schritt in den Bemühungen der Trump-Regierung, den Druck durch einen Mangel an heimischem Vieh zu verringern. Der Hafen in Santa Teresa, New Mexico, ist der zweite, der wieder eröffnet wird, nachdem die USA im späten 2024 die Viehtransporte aus Mexiko gestoppt hatten, um die Ausbreitung der tödlichen Neuwelt-Bohrfliege zu verhindern. Er ist deutlich größer als die Anlage in Arizona, die im vergangenen Monat den Betrieb wieder aufgenommen hat: Fast 500.000 Nutztiere wurden im Jahr 2024 durch den Hafen Santa Teresa versandt, rund 40 % der gesamten US-Importe aus Mexiko, so das US-Landwirtschaftsministerium.

Mit der Wiedereröffnung sollen kritische Lieferketten für US-Rindererzeuger wiederhergestellt werden, die mit Viehbestandsmängeln konfrontiert sind. Die Beamten betonen, dass strengere Inspektionsprotokolle die Übertragung von Krankheiten verhindern und zugleich die Kontinuität des Handels unterstützen sollen. Der Schritt unterstreicht die bilaterale Zusammenarbeit zwischen den USA und Mexiko bei landwirtschaftlichen und tiergesundheitlichen Standards.