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Uber nimmt Seite in Fahrer-gegen-Robotaxi-Krieg: Sein eigener

Financial Times Companies •
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Uber schließt sich US-Gewerkschaften an, um strengere Regeln für Robotaxi durchzusetzen, obwohl es eigene autonome Dienste im Vereinigten Königreich einsetzt. Früher bekannt für Konflikte mit Regulierungsbehörden, fordert Uber nun hybride Netzwerke mit menschlichen Fahrern, wobei er Herausforderungen bei Erreichbarkeit und Wetter nennt. Allerdings scheint seine Haltung inkonsistent zu sein: Er unterstützt Regulierung in den USA, wo Waymo seine Fahrerflotte bedroht, aber er hat den ersten kommerziellen Robotaxi-Service im Vereinigten Königreich gestartet, was Kritik der GMB-Gewerkschaft hervorgerufen hat.

Analysten weisen auf Uber's Größe hin — Regulierung wirkt nun als Wettbewerbsabstand statt als Belastung. Mit über 10,2 Millionen aktiven Fahrern und Kurieren bleibt das traditionelle Netzwerk von Uber stark, steht aber unter Druck von Robotaxi, die von Unternehmen mit tiefen Taschen wie Alphabet's Waymo unterstützt werden, die jährliche Umsätze von über 200 Milliarden Dollar erwarten. Uber-Aktien sind 2026 um 8% gefallen, trotz solider Leistung.

Analysten projizieren, dass die Cashflows 10 Milliarden Dollar übersteigen und bis 2030 verdoppeln werden. Letztendlich dient Uber's Forderung nach Regulierung seinen kommerziellen Interessen, während es unterschiedliche Marktrealitäten und Aktionärserwartungen navigiert.