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EY investiert 100 Mio. $ in menschliche Fähigkeiten; SEC prüft SPVs

Wall Street Journal US Business •
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Die US-Division von Ernst & Young wird 100 Millionen Dollar in Mitarbeiterprämien investieren, um menschliche Fähigkeiten wie Anpassungsfähigkeit, Innovation und Urteilskraft zu würdigen, die die KI-Einführung unterstützen. Einzelpersonen können Spot-Prämien von bis zu 500 Dollar erhalten, während Teams, die einen wesentlichen Unterschied machen, bis zu 25.000 Dollar bekommen können. EYs Career-Residency-Programm verlängert das Praktikumstraining auf 12 Monate, und neue Bootcamps richten sich an Ingenieure und Partner. Reporterin Allison Pohle merkt an, dass dies das firmweite KI-Training ergänzt und darauf abzielt, Verhaltensweisen zu incentivieren, die für die Zukunft entscheidend sind. Der Wandel setzt auch Stundensatz-Abrechnungsmodelle unter Druck, da Kunden schnellere, kosteneffiziente Ergebnisse fordern.

Separat hat die Securities and Exchange Commission die Prüfungen von Special Purpose Vehicles (SPVs) verschärft, die Engagement in privaten Unternehmensbeteiligungen anbieten. SEC-Prüfer fordern von registrierten Investmentberatern den Nachweis, dass SPVs die privaten Aktien, die sie beanspruchen, tatsächlich besitzen oder darauf exponiert sind, laut mit der Angelegenheit vertrauten Quellen.

Unterdessen strebt Westinghouse Electric, das durch Kostenüberschreitungen beim letzten großen US-Atomprojekt bankrott ging, eine Wende und einen eventualen Börsengang an. Der Hersteller eines US-Flaggschiff-Reaktors profitiert von der steigenden Nachfrage nach zuverlässiger Elektrifizierung und Atomkraft-Trends, berichtet Jennifer Hiller.

Schlüsselentitäten: Unternehmen: Ernst & Young, KPMG, PwC U.S., Westinghouse Electric, Securities and Exchange Commission | Personen: Allison Pohle, Jennifer Hiller, Corrie Driebusch | Standorte: U.S.