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CATL entwickelt Pickup-Batterien für US-Markt

Financial Times Companies •
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CATL, der größte Batteriehersteller der Welt, hat neue 'hohe' Batterietechnologie speziell für den profitablen Pickup-Markt in den USA entwickelt, trotz dass es weitgehend durch US-Handelsbarrieren blockiert ist. Der leitende Technologe Zhu Lingbo sagte, dass die Batterien bereits von US-Automobilherstellern getestet wurden, ohne jedoch ihre Namen zu nennen. Die Ankündigung kommt, während US-Finanzminister Scott Bessent und sein chinesischer Amtskollege He Lifeng sich auf ein Treffen in New York vor einem Gipfel zwischen den Präsidenten Donald Trump und Xi Jinping vorbereiten.

CATL dominiert den EV-Batteriemarkt und hat sich auf Energiespeicher- und Rechenzentrumsbatterien ausgerichtet. Dennoch steht das Unternehmen vor hohen Zöllen, Lokalisierungsanforderungen und Sicherheitsbedenken auf nationaler Ebene, einschließlich einer Pentagon-Designation, die Militärverbindungen vorwirft, die CATL leugnet. Die EV-Verkäufe in den USA sind nach dem Ende der Steuergutschriften und regulatorischer Rückgänge stark gesunken, wobei die EV-Durchdringungsrate für dieses Jahr auf unter 10% gegenüber 65% in China erwartet wird.

Zhu schlug vor, dass CATL die neue Technologie für US-Gruppen lizenzieren könnte, damit sie domestizisch hergestellt werden, ähnlich bestehenden Absprachen mit Ford und Tesla. Fords erweiterte Beziehung zu CATL für Energiespeicherbatterien hat Kritik von Kongress und Detroit Automobilherstellern hervorgerufen. Währenddessen expandiert CATL in Europa mit Fabriken in Ungarn, Spanien und Deutschland sowie Batterietauschstationen für elektrische Lastkraftwagen.