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KI in Schulen und Roboter-Karneval in Shanghai

MIT Technology Review •
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Organisationen von Open AI bis UNESCO fördern den Einsatz von KI im Klassenzimmer, aber viele Lehrer sind sich unsicher, wie sie damit umgehen sollen. Doch es zeichnen sich einige vielversprechende Ansätze ab. An der Cheshire Academy zum Beispiel werden Lehrer in allgemeinen Techniken zur Nutzung von KI geschult, anstatt in vorgeschriebenen Werkzeugen. Sie nutzen generative KI zur Vorbereitung von Unterrichtsmaterialien, und ein Lehrer hat ein Ampelsystem entwickelt, das den Schülern sagt, wann sie KI für Aufgaben verwenden können. Die Schule hat auch spezialisierte Werkzeuge erkundet, darunter eine KI-Plattform für Pädagogen. So funktioniert es—und wie andere Lehrer es anwenden können.—Peter Hall

Applaus ertönt aus dem Hauptzelt eines Roboter-„Karnevals“ am Rande von Shanghai. Dort zeigt ein Humanoider mit einem glitzernden Oberteil eine Kampfkunst, die als betrunkener Boxen bekannt ist, während ein anderer Humanoider einen Vorwärtssalto macht, um die Menge zu beeindrucken. Das Publikum skandiert: „Mehr, mehr, mehr.“ Humanoide Roboter haben in China ihren Moment. Fast 90% der mehr als 13.000 Roboter mit zwei Armen und zwei Beinen, die letztes Jahr weltweit ausgeliefert wurden, wurden in China hergestellt. Präsentationen wie diese laden die Öffentlichkeit ein, Roboter hautnah zu erleben, und Präsenz ist wichtig, da anderswo die Fortschritte der Humanoiden langsam waren.