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Indien verschärft Untersuchung zu Apple iOS 18 Update

9to5Mac •
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Die indische Central Consumer Protection Authority (CCPA) hat ihre Untersuchung gegen Apple wegen angeblicher Probleme verschärft, die durch das im Jahr 2024 veröffentlichte iOS 18 Update verursacht wurden. Laut Reuters führte das Update bei einigen iPhones zu Bildschirm- und Mikrofonfehlern, sodass Kunden für Reparaturen zahlen mussten, da keine Garantie Softwareprobleme abdeckt.

Apple wies die Vorwürfe zurück und erklärte, dass die Nichtbereitstellung von Softwaregarantien eine gängige Branchenpraxis sei. Das Unternehmen argumentiert, der Fall beruhe nur auf 75 Beschwerden und es seien bei iOS 18 in Indien keine systemischen Probleme oder Sicherheitsbedenken festgestellt worden. Apple betont außerdem, dass die Forderung, Softwareprobleme durch die Garantie abdecken zu lassen, faktisch dazu führen würde, dass Apple zur Versicherung gegen alle technologischen Risiken würde.

Die CCPA bleibt unbeeindruckt und wirft Apple vor, die Rechte der Verbraucher als Klasse zu verletzen und möglicherweise unfaire Handelspraktiken zu betreiben, indem Kunden für Reparaturen aufgrund von Problemen berechnet werden, die angeblich durch Apples eigene Software verursacht wurden. Wenn Apple schuldig gesprochen wird, könnte sie mit Geldstrafen, Erstattungen oder vorgeschriebenen Änderungen ihrer Geschäftspraktiken konfrontiert werden.

Diese Untersuchung ist eine von mehreren jüngsten regulatorischen Herausforderungen, denen Apple in Indien gegenübersteht, darunter ein laufender Antitrustfall mit der Competition Commission of India (CCI), der zu einer Geldstrafe von 38 Milliarden US-Dollar führen könnte.

Wesentliche Entitäten: Unternehmen: Apple, Tata | Orte: Indien