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Sammelklage gegen Amazon: Diskriminierung schwangerer Lagerarbeiterinnen

Wall Street Journal US Business •
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Gegen Amazon wurde eine Sammelklage eingereicht, in der Diskriminierung schwangerer Lagerarbeiterinnen vorgeworfen wird. Die Klage, angeführt von vier ehemaligen Mitarbeiterinnen, besagt, dass das Unternehmen ihren Pool an unbezahlter Freizeit abzog oder sie für "Off-Task-Zeit" kennzeichnte, weil sie medizinisch notwendige Pausen oder Abwesenheiten nahmen. Die Klägerinnen argumentieren, dass Amazons Richtlinien schwangerschaftsbedingte medizinische Bedürfnisse nicht berücksichtigen und damit gegen bundesstaatliche und staatliche Schutzvorschriften verstoßen.

Sie fordern Schadensersatz und Richtlinienänderungen, um eine gerechte Behandlung schwangerer Mitarbeiterinnen zu gewährleisten. Der Fall verdeutlicht anhaltende Bedenken hinsichtlich Arbeitsplatzanpassungen für werdende Mütter in großen Logistikbetrieben.