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Senatskandidaten überspringen Trumps GOP-Konvention

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Für republikanische Senatskandidaten in wettbewerbsfähigen Rennen präsentiert die G. O. P.

Mittelstandskonvention in Dallas ein Dilemma: Durch Allianz mit Trump swing-Wähler verprellen oder ihn missfallen riskieren. Neun in Swing-States oder neigenden Rennen haben unterschiedliche Entscheidungen getroffen. Ken Paxton (Texas), Michael Whatley (North Carolina), Jon Husted (Ohio), Mike Collins (Georgia) und Mike Rogers (Michigan) planen zu sprechen.

Paxton faces James Talarico; Whatley runs against Roy Cooper; Husted challenges Sherrod Brown; Collins contests Jon Ossoff; Rogers runs against Abdul El-Sayed. Umgekehrt Susan Collins (Maine) skippt, um bei den Wählern zu sein, vor Troy Jackson. John E.

Sununu (New Hampshire) ist fern wegen der Primaries seines Staates am Dienstag, facing einen demokratischen Gegner. Dan Sullivan (Alaska) skippt ebenfalls amid einem harten Rennen gegen Mary Peltola. Die Konvention findet Mittwoch und Donnerstag statt, mit Top-GOP-Figuren, während die Kandidaten Basis-Mobilisierung gegen breitere Ansprache abwägen.