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Danny Meyer bedauert verpasste Chancen in seinen neuen Memoiren

New York Times Business •
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In seinen neuen Memoiren revisitiert der Gastwirt Danny Meyer die Geschäftsfehler, die seine Karriere geprägt haben. Er reflektiert seinen Weg von der Eröffnung des Union Square Cafe im Jahr 1985 bis zum Aufbau eines Gastgewerbeimperiums. Meyer beschreibt im Detail, wie kleine Details wie Olivenkerne und Gewürzstände zu Obsessionen wurden.

Er erzählt die Geschichte davon, wie er für die Rückkehr des Shake Shack Coffee Milkshake nach dessen Entfernung während der Pandemie gekämpft hat. Mit der Managementtechnik aus seinem Leitfaden von 2006 übte er konstanten, sanften Druck aus, um den Milkshake zurückzubringen. Das Buch mit dem Titel 'What Could Possibly Go Right?' erscheint am 29.

September. Es verbindet persönliche Herausforderungen mit Geschäftsfallstudien im Stil eines Kaffeebecher-Mottos. Meyer spricht auch über die Karrieren der Köche Tom Colicchio und Daniel Humm.

Er reflektiert die Entwicklung von Shake Shack von einem Hot-Dog-Stand zu einer globalen Marke. Trotz seines Optimismus gibt er zu, dass direkte Anweisungen schneller gewesen wären als Überredung. Dieses Memoir reiht sich ein in andere Geschichten von New Yorker Restaurantmogulen, obwohl Meyers weniger namen-dropend ist.

Er bleibt das 'Glückliche Gesicht der Gastfreundschaft', das ständig die Qualität des Rindfleischmixes in seinen einfachen Käseburgern über seine gesamte Kette überprüft.