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Fast-Food-Ketten setzen wieder auf menschliche Gastfreundschaft

Wall Street Journal US Business •
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Amerikas Fast-Food-Ketten machen einen großen Schwenk — zurück zum Menschen. McDonald's und Burger King erhöhen das Training, um die Gastfreundschaft zu verbessern. „Unsere Restaurants wirken gehetzt, unpersönlich, steril“, sagte Chris Kempczinski, Präsident des globalen Restaurantgeschäfts von McDonald's, was einen breiteren Trend zu wärmerem, persönlicherem Service widerspiegelt.

Dieser Schritt erfolgt, während die Ketten zunehmenden Druck erfahren, sich über Bequemlichkeit und Preis hinaus zu unterscheiden. Führungskräfte sagen, dass menschliche Interaktion dabei hilft, Kundenloyalität aufzubauen und das sterile Gefühl hochautomatisierter Erfahrungen auszugleichen. McDonald's investiert in „Gastfreundschaftstraining“-Programme an Tausenden von Standorten, während Burger King neue Service-Modelle in Städten wie Miami und Chicago testet.

Branchenanalysten weisen darauf hin, dass diese Wende auch auf post-pandemische Essgewohnheiten reagiert, bei denen Kunden zunehmend persönliche Interaktion schätzen. „Menschen wollen sich willkommen fühlen, nicht verarbeitet“, sagte Darren Trist, ein Food-Service-Berater mit Sitz in New York.

Beide Ketten planen, ihre Trainingsinitiativen bis 2025 auszubauen, was ein langfristiges Engagement signalisiert, die Fast-Food-Kultur neu zu definieren.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: McDonald's, Burger King | Personen: Chris Kempczinski, Darren Trist | Orte: Miami, Chicago, New York