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Mercedes niederländischer GP Hochgeschwindigkeitskurven

Autosport F1 News •
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Der Trackside-Engineering-Direktor von Mercedes, Andrew Shovlin, beschrieb das Tempo des Teams durch die Hochgeschwindigkeitskurven von Zandvoort als „Müll“ und untersucht die Inkonsistenz zwischen den Stints und den Fahrern. Nach einem starken Sprint-Wochenende, bei dem George Russell Pole Position erzielte und den Sprint gewann, fiel Mercedes im Grand Prix hinter McLaren und Lando Norris zurück, obwohl sie sowohl in der Qualifikation als auch im Rennen weiterhin auf Platz 2 und 3 landeten. Kimi Antonelli übertrumpfte seinen Teamkollegen Russell und baute seine Meisterschaftsführung auf 59 Punkte aus. Shovlin stellte fest, dass zwischen den Rennen nur minimale Änderungen am Auto vorgenommen wurden und hob hervor, dass die linken Reifen in den Kurven 7–9 Probleme hatten – ein Problem, das sonst in dieser Saison nirgendwo aufgetreten ist. Die Fahrer berichteten von unterschiedlichen Fahrzeugbalancen: Russell erlebte mehr Untersteuern und Antonelli mehr Übersteuern, wodurch Mercedes unsicher über die Ursache blieb. Trotz des Leistungsabfalls erzielte das Team seinen zweithöchsten Punktestand des Jahres – 46 Punkte – während des Sprint-Rennens-Wochenendes.

„Wir haben ein paar Dinge auf der Leistungsseite, die wir untersuchen wollen“, sagte Shovlin, und fügte hinzu, dass das Team diese Woche die Daten analysieren wird. Diese Verwirrung wird durch das Fehlen von Setup-Anpassungen und den unterschiedlichen Fahrerfahrungen verstärkt, was eine gründliche Überprüfung in den kommenden Tagen notwendig macht.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Mercedes, McLaren | Personen: Andrew Shovlin, George Russell, Kimi Antonelli, Lando Norris, James Allison | Orte: Zandvoort, Niederländischer Grand Prix, China (Chinesischer Grand Prix)

Häufig gestellte Fragen: Welche spezifischen Kurven verursachten die Leistungsprobleme von Mercedes beim niederländischen GP?

Die Kurven 7, 8 und 9 in Zandvoort, bei denen die linken Reifen des Autos Probleme hatten, führten dazu, dass Andrew Shovlin die Leistung als „Müll“ bezeichnete. Das Team untersucht, warum diese Hochgeschwindigkeitskurven besonders herausfordernd waren.