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NVIDIA DLSS 4.5 Ray Reconstruction Test

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NVIDIA hat DLSS 4.5 Ray Reconstruction veröffentlicht, wobei der Denoiser auf ein Transformer-Modell der zweiten Generation aktualisiert wurde. Dieses neue Modell verarbeitet 20 % mehr Parameter und bietet 35 % mehr Rechenleistung als sein Vorgänger, während ähnliche Leistungskosten beibehalten werden. Im Gegensatz zu anderen DLSS 4.5-Funktionen wie der Multi-Frame-Generierung—which ausschließlich für RTX 50-Serien-GPUs verfügbar ist—, unterstützt Ray Reconstruction alle GeForce RTX-GPUs zurück bis zur RTX 20er-Serie.

Ray Reconstruction ersetzt die manuell abgestimmten Denoiser durch ein KI-Modell, das Denoising und Upscaling in einem einzigen Durchgang kombiniert und dabei Motordaten wie Ray- und Materialinformationen erhält. Das aktualisierte Modell wurde auf einem größeren Datensatz trainiert, bietet ein tieferes räumliches Verständnis und gibt Entwicklern eine feinere Kontrolle über das zeitliche Sampling. Es ist sofort über die NVIDIA-App als Treiber-Level-Überschreibung (Voreinstellung F) verfügbar oder kann durch manuellen DLL-Ersatz erfolgen.

Tests in mehreren Titeln zeigen, dass das neue Modell ray-traced Visuals mit schärferen, reichhaltigeren Texturen verbessert, insbesondere bei Pfad-traced-Szenarien. Das Upgrade erfordert DLSS Super Resolution zur Funktion und funktioniert mit DLAA oder nativer Auflösung. NVIDIA bestätigt, dass keine neuen Hardware-Anforderungen hinzugefügt wurden, wodurch dies ein kostenloses Qualitätsupgrade für das gesamte RTX-Ökosystem darstellt.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: NVIDIA

Häufig gestellte Fragen: Benötigt DLSS 4.5 Ray Reconstruction neue Hardware?

Nein, DLSS 4.5 Ray Reconstruction läuft auf allen GeForce RTX-GPUs, einschließlich der RTX 20er-Serie, unter Verwendung bestehender Tensor-Cores ohne neue Siliziumanforderungen.