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1666: Amsterdam: Panache Games stoppt KI-Nutzung

TechPowerUp News •
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Der Entwickler von 1666: Amsterdam, Panache Games, hat generative KI nach Community-Gegenreaktion auf die Verwendung KI-generierter Assets im Prolog aufgegeben. Mitgründer Patrice Désilets erklärte, die Assets wurden aus dem Early-Access-Release vom 25. August entfernt und das Team werde KI nicht mehr in der Entwicklung einsetzen. Das Studio hatte zuvor behauptet, frühe Versionen der Kunst würden vor dem vollständigen Release durch menschlich erstellte Assets ersetzt, was nun der Fall zu sein scheint. Obwohl das Spiel mit einer gemischten 66 %-Steam-Bewertung startete, konzentrierte sich die Kritik auf klobiges Gameplay und Storytelling, schlechte Grafikqualität und Bugs, nicht allein auf die KI-Nutzung.

Désilets stellte klar, dass KI nur in frühen Pre-Production-Phasen genutzt und vollständig entfernt wurde, unklar bleibt jedoch, ob dieses Verbot für die gesamte 1666-Entwicklung oder den breiteren Studio-Prozess gilt. Irreführende Berichte, Entwickler könnten KI-Kunst nicht mehr von menschlicher Kunst unterscheiden, sollen die Kontroverse befeuert haben.

Trotz der KI-Debatte sieht sich das Spiel breiterer Kritik an Gameplay, Narrative, Grafik und technischer Stabilität ausgesetzt. Die Enthüllung beim Summer Game Fest löste zunächst Diskussionen aus, doch der Kurswechsel des Studios weg von KI spiegelt eine Reaktion auf Spielerstimmung wider, keine technische Limitation.

Die Entscheidung unterstreicht die wachsende Prüfung von KI in der Spieleentwicklung, da Studios Effizienz mit künstlerischer Integrität und Community-Vertrauen abwägen.