HeadlinesBriefing favicon HeadlinesBriefing.com

Specialized Diverge Pro 4 Test: Gravel

Ars Technica •
×

Das Diverge Pro 4 ist am glücklichsten, wenn die Straße hässlich wird. Auf einer jährlichen Reise nach Denver stellte Specialized sein neues Gravelbike, das Diverge Pro 4, für Tests auf rauen Trails zur Verfügung. Im Gegensatz zum Turbo Creo 2 ist es strikt muskelbetrieben. Mit einem Preis von 8.249 $ ist es für raue Trails und technische Abfahrten konzipiert. Bei einer Abfahrt im Douglas County, Colorado, meisterte das Bike die Situation bewundernswert.

Das herausragende Merkmal ist der Future Shock 3.3, Specializeds Federungssystem zwischen Steuerrohr und Vorbau. Es isoliert den Fahrer von hochfrequenten Stößen, ohne die Lenkgeometrie zu verändern oder Bremsnicken zu verursachen. Gabel, Steuerrohr und Vorderrad bleiben starr verbunden, während sich Vorbau und Lenker vertikal bewegen. Hydraulische Dämpfung kontrolliert die Feder und wandelt Energie in Wärme um, um federndes Zurückprallen zu verhindern.

Der Future Shock bietet 20 mm Federweg, nicht für große Schläge, sondern um kleinere Stöße zu reduzieren. Specialized behauptet eine Reduzierung der Spitzenbelastung am Lenker um bis zu 53 Prozent. Nach langen Fahrten spürte ich weniger Ermüdung in Armen und Oberkörper. Die Druckstufendämpfung ist über ein Rädchen einstellbar; ich ließ sie auf fast allen Oberflächen vollständig offen.

Das Diverge Pro 4 hat außerdem einen FACT 9r Carbonrahmen mit überarbeiteter Geometrie für längeren Reach.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Specialized | Orte: Denver, Douglas County, Colorado, Chicago, Illinois