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GoPro Mission 1 Pro ILS Test: Wechselobjektive

Engadget •
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Ein Sprung in der Bildqualität, aber mühelos scharfes Video ist (buchstäblich) außer Reichweite. James Trew für Engadget BEWERTUNG: 8.2 / 10

Vorteile Professionelle Bildfähigkeit Kompakt für seine Klasse Etablierte Bibliothek kompatibler Objektive Robustes Gehäuse Nachteile Fehlender Autofokus ist frustrierend Manuelle Bedienung Nicht wasserdicht Wir können eine Provision für Käufe über Links erhalten.

Nach über einem Jahrzehnt Fokus auf seine Hero-Kamerareihe versucht GoPro etwas anderes. Die Mission 1 Pro ILS (699 $) ist seine erste Kamera mit Wechselobjektiven. Genauer gesagt, Micro-Four-Thirds-Objektive (MFT), von denen es viele in einer breiten Preisspanne gibt. Die anfängliche Reaktion auf den Versuch der Marke, etwas Neues auszuprobieren, war positiv. Die ILS hat jedoch keinen Autofokus, ist nicht wasserdicht und hat einen großen Crop-Faktor von 2,7x, was Skeptiker dazu veranlasst zu sagen, dass die ILS weder dem Kernpublikum von GoPro noch Filmemachern dient.

Fast alles an der Mission 1 Pro ILS ist gleich wie bei der bereits bekannten Mission 1 Pro. Das bedeutet 8K/60-Video, einen 1-Zoll-Sensor und Vollformat-Aufnahme (voller Sensor) für 4K-Ausgabe in verschiedenen Seitenverhältnissen. Und natürlich dieser verrückte 10-Sekunden-Burst-Modus mit 960 fps. Es gibt keine Änderung am 2,59-Zoll-OLED-Rückdisplay, und sie wird mit demselben 2.150-mAh-Enduro-2-Akku geliefert.

Der Reiz der ILS ist das große Loch vorne, wo normalerweise das Objektiv sitzt. Dort befestigen Sie eines von über 300 kompatiblen MFT-Objektiven. Das ist nicht nur ein cooler Trick, es verändert grundlegend, wie Sie die Kamera verwenden. Jetzt sind Sie dafür verantwortlich, dass Ihr Motiv scharf ist, und in den meisten Fällen sind Sie für Blende und Belichtung zuständig (zumindest wenn Sie das Beste daraus herausholen möchten).

Wichtige Entitäten: Unternehmen: GoPro, Engadget, Laowa, 7artisans, Lumix | Personen: James Trew