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Busspur 34th Street Manhattan verzögert

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Monate nachdem Bürgermeister Zohran Mamdani versprochen hatte, mit dem Redesign der 34th Street zwischen der Third und Ninth Avenue voranzugehen, bleibt das Busspur-Projekt ins Stocken geraten. Der Plan würde einen dedizierten Busweg für über 28.000 tägliche Fahrgäste schaffen, um den Service zu beschleunigen, der derzeit im Durchschnitt nur fünf Meilen pro Stunde erreicht. Die Initiative wurde von der Trump-Administration wegen Bedenken bezüglich LKW- und Notfahrzeug-Zugangs gestoppt, und trotz erneuter Kommunikation mit Bundesbehörden hat noch kein Bau begonnen. Verkehrssprecher Vincent Barone sagt, die Arbeiten würden bald beginnen, aber Pendler und Jason Froimowitz vom Community Board 6 berichten von keinerlei Fortschritt. Das übergeordnete Ziel ist, die Busgeschwindigkeiten auf 50 Hauptkorridoren um bis zu 20 Prozent zu verbessern, doch der tariffreie Service bleibt durch das MTA-Risiko von 1 Milliarde Dollar Einnahmeverlust blockiert. Frühere Bürgermeister, einschließlich Michael Bloomberg und Eric Adams, stießen auch auf Hindernisse auf diesem Abschnitt in der Nähe von Macy's Herald Square.

Mamdani's Administration treibt das Projekt weiterhin voran und betont seine Bedeutung für New Yorks langsames Busnetz, das 2,6 Millionen Fahrgäste an jedem Wochentag bedient. Die Busspur der 34th Street würde täglich von 6 Uhr bis 22 Uhr betrieben und in Nebenzeiten für anderen Verkehr geöffnet. Während die Stadt hofft, die Redesign-Arbeiten bis zum Herbst abzuschließen, befürchten Kritiker, dass sich die Verzögerungen fortsetzen könnten.

Die stockende Busspur spiegelt eine breitere Herausforderung wider: die Balance zwischen Stauentlastung und gewerblichem sowie Notfall-Zugang in einem der meistbefahrenen Korridore Manhattans.