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UBS verlangt KI-Kompetenz für Junior-Bankier

Financial Times Companies •
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UBS verlangt von Bewerbern für Junior-Positionen in seinen globalen Bank- und Marktsparten, dass sie KI-Kompetenz nachweisen, um "Ergebnisse und Effizienz zu verbessern", alongside traditionellen Kriterien wie einem 2.1-Abschluss. Dies macht UBS zu einer der ersten großen europäischen Banken, die KI-Kompetenz für Junior-Bankier-Rollen explizit vorschreibt. KI-„Fluency“-Fragen werden in Recruiting-Gespräche eingebaut und testen Kandidaten im praktischen Umgang mit der Technologie.

Die spanische Santander hat ebenfalls für einige Graduate-Programme in ihrer Corporate- und Investmentbank "Advanced AI-Nutzer" gesucht. Der Wandel erfolgt, während Morgan-Analysten prognostizieren, dass in fünf Jahren über 200.000 europäische Bankenjobs durch KI-Automatisierung und Filialschließungen gefährdet sind. Executives warnen, dass Juniors die Grundlagen noch lernen müssen; Conor Hillery von JPMorgan Chase warnte auf dem FT global Banking Summit, dass Banken "sehr vorsichtig" sein müssen, damit Personal die "Grundlagen" nicht verliert.

UBS hat mit Analysten-Avataren für Kundenpräsentationen experimentiert, um Personal für wertvollere Arbeit freizugeben. Die Bank erklärte, dass KI-Kompetenz "komplementiert, nicht ersetzt" kerne akademische, analytische und zwischenmenschliche Fähigkeiten.