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FT CEO-Performance-Ranking Methodik

Financial Times Companies •
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Das FT CEO Performance Ranking bewertet Unternehmensführung mithilfe von neun anpassbaren Kennzahlen, die jeweils auf einer 0-100-Skala normalisiert sind. Das Ranking verwendet einen gewichteten Durchschnitt zur Berechnung der Endwerte, wobei die Aktienmarktperformance den größten Einfluss hat. Langfristige Amtszeiterträge und jährliche Erträge machen zusammen 40 Prozent des Endwerts aus, während Finanzkennzahlen weitere 15 Prozent beitragen. Zu den verbleibenden Faktoren gehören Mitarbeiterbewertungen von Glassdoor, Vorstandsvergütung im Vergleich zu US-Peers, ESG-Performance und Geschlechtervielfalt in der oberen Führungsebene. Die Methodik nutzt den FT Macro Mood Index und setzt große Sprachmodelle ein, um Nachrichtensentiment zu bewerten. Leser können Gewichtungen anpassen, um personalisierte Rankings zu erstellen. Sektoren werden mithilfe von Bloomsbergs Branchenklassifikation eingeteilt, wobei Unternehmen basierend auf primären Umsatzquellen in 225 Kategorien gruppiert werden. CEOs müssen mindestens ein Jahr im Amt gewesen sein, Investment Trusts sind ausgeschlossen. Dieser Schnappschuss, aufgenommen Anfang September 2026, erfasst Alter, Amtsdauer und Vergütung des CEOs zu einem bestimmten Zeitpunkt. Schwankungen der Marktkapitalisierung und Verschiebungen der relativen US-Vergütung beeinflussen die Gesamtwerte. Der Index spiegelt die während der Amtszeit erzielten Ergebnisse wider, obwohl die Unternehmensleistung von Faktoren abhängt, die außerhalb der Kontrolle des Managements liegen. Beispiele sind Übernahmeinteressen, die die Marktrenditen für Segro, Intertek und Beazley steigern, was nicht unbedingt die individuelle CEO-Performance widerspiegelt. Zukünftige Ziele umfassen die Berechnung des Anteils der Jahre, in denen jeder CEO den Markt outperformte.

Frauen in Führungspositionen messen die Geschlechtervielfalt in den oberen Führungsrollen des Unternehmens.