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Monza F1-Renn 2026 langsamer als Hungaroring

Autosport F1 News •
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Gespräche vor dem Italienischen Grand Prix in Monza zeigen, dass die F1-Boliden 2026 trotz ihres Rufes als 'Tempel der Geschwindigkeit' langsamer in Monza als auf dem Hungaroring sein könnten, wegen Energieernte-Limits. McLaren-Fahrer Oscar Piastri bestätigte in Team-Simulationen, dass sein Auto mit dem niedrigen Luftwiderstand 'H-wing' in Monza niedrigere Spitzengeschwindigkeiten erreichte als in Ungarn. Die Streckenführung — fast 80% der Runde bei Vollgas — entleert schnell die elektrischen Reserven, mit wenigen Möglichkeiten nachzuladen.

Da mittlerweile fast 50% der F1-Leistung aus dem elektrischen System stammt, begrenzt das FIA-Limit von fünf Megajoule pro Runde an sammelbarer Energie die Höchstgeschwindigkeiten. Piastri bemerkte, dass ohne dieses Limit 'super clipping' übermäßigen Geschwindigkeitsverlust verursachen würde, aber die aktuelle Obergrenze zwingt weiterhin zu Energieverwaltung, die die Geradeausleistung beeinträchtigt. Er fügte hinzu, dass in Simulationsläufen das Auto auf der Ungarn-Strecke schneller war als auf Monza, was den Erwartungen widerspricht, aber den Energiedefizit widerspiegelt.

Die Notwendigkeit, lapweise Energie zu verwalten, hat 'super clipping' und 'lift-and-coast' erhöht, die Fans und Fahrer zwar nicht mögen, aber mehr Überholmanöver geschaffen haben — oft abhängig vom Batteriestand statt von Fahrkönnen. Die Natur von Monza könnte das 'yo-yo-Racing' verstärken, das Domenicali herunterspielt, und sagt, Überholen ist Überholen, egal wie. Piastri erwartet chaotische und außergewöhnliche Rennen, insbesondere am Start, da Teams unterschiedliche Energie-Strategien einsetzen.