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VW ID. Tiguan elektrisch: Preis und Details

Ars Technica •
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Volkswagen hat den ID. Tiguan vorgestellt, den Nachfolger seines Crossovers ID.4. Nach den Bildern, die VW Ars Technica zur Verfügung gestellt hat, erfüllt das Design weitgehend die Vorgaben, und besonders das Interieur der R-Line wirkt überzeugend. Wichtiger noch: VW scheint auf Kundenfeedback gehört zu haben.

Die Rückkehr zu klassischen Türgriffen ist eine willkommene Änderung, auch wenn sie möglicherweise durch chinesische Fahrzeugregulierungsbehörden angestoßen wurde. Noch mehr gefällt die Fülle an physischen Bedienelementen. Am Lenkrad gibt es echte Tasten, und Klimaanlage sowie Fensterheber werden über echte Schalter bedient. Die Lüftungsdüsen sind physisch statt computergesteuert. Das neue 15-Zoll-Infotainmentdisplay sieht ansprechend aus, muss aber reaktionsschnell sein. Optional ist außerdem ein 12-Zoll-Display für den Beifahrer erhältlich, ein Trend, den der Tester weiterhin beklagt.

Ein herausragendes Merkmal ist die Option eines digitalen 10-Zoll-Hauptinstrumentendisplays mit Retro-Rundinstrumenten. Fahrer können die Anzeigen und Warnleuchten eines Golf Mk1, Golf Mk2 Country, Golf Mk4, eines Tiguan der ersten Generation, eines Rennsport-Touareg oder des Käfers nachbilden. Der Tester war sich nicht sicher, ob sich die Käfer-Option auf das ursprüngliche Modell mit Heckmotor oder auf die von J Mays Ende der 1990er-Jahre entworfene Retro-Version bezieht.

Die Vorbestellungen für den elektrischen Tiguan beginnen nächste Woche in Europa, der Einstiegspreis in Deutschland liegt bei 42.695 Euro (44.716 Dollar). VW hat bislang keinen Termin für Nordamerika bekannt gegeben. Das Unternehmen kündigte an, nach dem europäischen Marktstart Anfang 2027 Angaben zu Zeitplan, Angebotsstruktur, Preisen und weiteren marktspezifischen Details zu veröffentlichen.

Quelle: Ars Technica · Zusammengefasst von HeadlinesBriefing