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Apple reicht Supreme-Court-Schriftsatz im Epic-Games-Fall ein

9to5Mac •
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Apple hat heute seinen eröffnenden Begründungsschriftsatz beim Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten eingereicht und ficht eine Verachtungsentscheidung in seinem langjährigen Rechtsstreit mit Epic Games an. Der Oberste Gerichtshof hat kürzlich zugestimmt, die Entscheidung zu überprüfen.

In der ursprünglichen Klage von 2020 gewann Apple die meisten Ansprüche, verlor jedoch bei den Anti-Steering-Regeln, die das Gericht als Verstoß gegen Kaliforniens Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb ansah. Das Gericht erließ eine dauerhafte Unterlassungsverfügung, die Apple verpflichtete, Links zu Zahlungsoptionen Dritter zuzulassen. Apple befolgte dies, erhob jedoch eine Provision von bis zu 27 % auf Käufe, die über diese Links getätigt wurden. Epic focht dies an, und das Gericht befand Apple der Missachtung für schuldig.

In seinem Schriftsatz argumentiert Apple, dass zivilrechtliche Missachtung eine klare Mitteilung erfordert, dass das Verhalten verboten war. Es zitiert frühere Entscheidungen, darunter Terminal R.R. Ass'n of St. Louis v. United States, 266 U.S. 17, 29 (1924), und McComb v. Jacksonville Paper Co., 336 U.S. 187, 191 (1949). Apple macht geltend, dass die Unterlassungsverfügung die Provision nicht ausdrücklich verbot und dass Epic dies selbst eingeräumt habe.

Apple kritisiert auch den Standard des Neunten Gerichtsbezirks und argumentiert, dass er Missachtung wegen Verstoßes gegen den "Geist" einer Unterlassungsverfügung ohne klare Mitteilung zulasse. Apple bittet den Obersten Gerichtshof, die Missachtungsentscheidung aufzuheben.

Wichtige Beteiligte: Unternehmen: Apple, Epic Games, Fortnite

Häufige Fragen: Was ist Apples Hauptargument in seinem Schriftsatz an den Obersten Gerichtshof?

Apple argumentiert, dass zivilrechtliche Missachtung eine klare Mitteilung erfordert, dass das Verhalten verboten war, und dass die Unterlassungsverfügung die Erhebung einer Provision auf Käufe über externe Links nicht ausdrücklich verbot.

FAQ-Frage: Was ist Apples Hauptargument in seinem Schriftsatz an den Obersten Gerichtshof?

FAQ-Antwort: Apple argumentiert, dass zivilrechtliche Missachtung eine klare Mitteilung erfordert, dass das Verhalten verboten war, und dass die Unterlassungsverfügung die Erhebung einer Provision auf Käufe über externe Links nicht ausdrücklich verbot.