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EU fordert China zu Hybrid-Exportbeschränkung auf

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Die EU hat China gebeten, Hybrid-Autoexporte freiwillig zu begrenzen, um einen Handelskrieg zu vermeiden, vor entscheidenden Treffen in Peking nächsten Monat. Brüssel möchte, dass Peking den Verkauf chinesischer Hybrid-Fahrzeuge auf etwa 15% des EU-Markts begrenzt, gegenüber mehr als einem Drittel heute, unter Hinweis auf Bedenken hinsichtlich Deindustrialisierung. Europäische Automobilhersteller führen Massenentlassungen durch, während günstigere chinesische Modelle den Block überschwemmen.

EU-Kommissar für Handel Maroš Šefčovič wird sich am Donnerstag mit dem chinesischen Handelsminister Wang Wentao treffen, bevor er nach Peking reist. Die EU möchte die japanische Vereinbarung von 1986 wiederholen, bei der Exportbeschränkungen Investitionen in Europa förderten. Brüssel hat Antisubventionszölle von bis zu 45% auf chinesische Elektroautos im Oktober 2024 verhängt, aber Hybridimporte — mit 10% besteuert — sind von 3.800 Fahrzeugen im Oktober 2024 auf 50.000 im Juli 2026 gestiegen.

Deutsche und französische Beamte bilden einen Konsens für schärfere Maßnahmen. Die EU hat eine Oktober-Frist für greifbare Ergebnisse gesetzt, um ihr tägliches Handelsdefizit von 1 Mrd. € mit China zu verringern. Schlüsselentitäten: Unternehmen: Toyota, Nissan, VW | Personen: Ursula von der Leyen, Maroš Šefčovič, Wang Wentao | Orte: Peking, Straßburg, Brüssel.