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TMT-Rundschau: Notizen von Morgan Stanley und JPMorgan

Wall Street Journal US Business •
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Analysten von Morgan Stanley weisen auf eine hohe Hürde für Unternehmens-OEMs hin, die in die Ergebnisse einsteigen, und zitieren überarbeitete Schätzungen nach oben. Hewlett Packard Enterprise wird aufgrund der bescheidenen Bewertung und der Stärke im Netzwerk als am besten aufgestellt angesehen. Dell steht vor den höchsten Erwartungen der Käuferseite, bleibt jedoch leicht positiv, während Hewlett Packard vor der schwierigsten Herausforderung steht, da die Ergebnisse bereits eingepreist sind.

JPMorgan hebt die Stärke von Marvell Technology in Rechenzentren und das Ramp-up des Trainium 3-Chips als Treiber für eine starke Aussicht hervor. Ein kommerzielles Abkommen mit Google validiert die Fortschritte und könnte die Sichtbarkeit für das Wachstum bis 2027 verbessern. Die Ergebnisse von Nvidia im zweiten Quartal werden voraussichtlich die Schätzungen übertreffen, wobei sich die Händler auf GPU-Lieferungen nach China, die Speicherversorgung und den Wettbewerb durch AMD und Cerebras konzentrieren.

Der Erwerb von Tai Software durch Descartes Systems für 100 Millionen US-Dollar ergänzt dessen Transport-Suite und verbessert die Workflow-Automatisierung und Cross-Sell-Möglichkeiten. Inzwischen hat Thomson Reuters sein eigenes großes Sprachmodell „Thomson“ entwickelt, indem es eine Open-Source-Basis feinjustierte. Das Unternehmen investierte 40 Millionen US-Dollar, anstatt ein massives Foundation-Modell von Grund auf neu zu bauen.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Hewlett Packard Enterprise, Dell, Hewlett Packard, Marvell Technology, Google, Nvidia, AMD, Cerebras, Descartes Systems, Tai Software, William Blair, Thomson Reuters | Personen: Morgan Stanley, JPMorgan, Dylan Becker | Orte: China, Nordamerika