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Trump in Doonbeg: Proteste und Lob

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In Doonbeg, einem Dorf an der Westküste Irlands, hat der Besuch von Präsident Trump für die Irish Open sowohl Proteste als auch Lob hervorgerufen. Die Vorbereitungen haben das winzige Dorf verwandelt: Festliche Wimpel wurden zwischen den Geschäften gespannt, frisch asphaltierte Straßen führen zum Trump International Golf Resort, und die lokale Ratsfrau Rita Mc Inerney sagte, das Projekt habe der Gemeinschaft die Chance gegeben, "viel zu bewirken".

Präsident Trump wird am Samstag und Sonntag am Turnier teilnehmen und das Dorf mit rund 200 Einwohnern kurzzeitig ins internationale Rampenlicht rücken. In ganz Irland, wo Umfragen konsistent zeigen, dass eine Mehrheit seiner Politik nicht zustimmt, hat seine erwartete Ankunft geplante Proteste, Zeitungsartikel, die den Besuch verurteilen, und ein Sandgemälde ausgelöst.

Dennoch erkennen viele in Doonbeg die wirtschaftliche Rolle des Trump-eigenen Hotels an. Die Irish Open findet zum ersten Mal seit Beginn des Turniers im Jahr 1927 in dem Resort statt. Frau Mc Inerney sagte, die Trump Organization habe "zweifellos in die Gemeinschaft investiert", und betonte die Bedeutung der Beziehungen Irlands zu den USA.

Andere lehnen den Besuch ab. Die Gemeindefachkraft Mary O'Donoghue, 58, sagte, sie habe sich lange geweigert, das Hotel wegen seiner Verbindung zu Herrn Trump zu betreten. Sie erkannte den Stolz der Hotelmitarbeiter an, sagte aber, der Besuch habe "uns den Genuss daran geraubt".