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KI-Schulden treiben Nachfrage nach Junk Bonds

Bloomberg Markets •
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Unternehmen, die Rechenzentren finanzieren, greifen zunehmend auf Junk-Bond-Investoren zurück. QTS Realty Trust Inc. verkaufte Anleihen im Wert von 3,9 Milliarden Dollar für eine Einrichtung, die mit Microsoft Corp. verbunden ist. Trotz hochgradiger Ratings erzielten diese Papiere eine Rendite von 7,23 % und übertrafen mittlere Junk Bonds.

Black Rock Inc. sicherte sich eine Rendite von 7,53 % für ein Projekt in [ADDRESS]. Die Emittenten vermarkteten beide sowohl an Hochqualitäts- als auch an Hochertragskäufer und unterstrichen den harten Kapitalwettbewerb um KI-Infrastruktur. In diesem Jahr haben Firmen mehr als 410 Milliarden Dollar für Rechenzentren geliehen.

Ein Vertreter von Advent Capital Management bemerkte, dass Hochertragsinvestoren wegen der soliden Bilanzen bei Doppel-B-Spreads zu Investment Grade Tech Debt wechseln. Im Gegensatz zu früheren Jahrzehnten, in denen Tech-Giganten Eigenkapital und Cashflow nutzten, zwingen massive KI-Kosten zu beispiellosem Leihbedarf. Folglich handeln sekundäre Notizen von Oracle Corp. und Space X mit junk-ähnlichen Renditen.

HyperScaler könnten dieses Jahr fast 800 Milliarden Dollar für KI ausgeben, hauptsächlich über Schulden. Während erhöhte Vergütung breiteres Interesse weckt, bleiben Grenzen bestehen. Der Junk-Bond-Markt in [ADDRESS] hält etwa 1,5 Billionen Dollar und leidet unter mangelnder Liquidität.

Da die Kreditkosten steigen, warnen Analysten, dass sich verlagernde Kapitalkosten künftige Finanzierungsmodelle herausfordern werden.