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Sony vertritt die Ansicht, dass digitale Spielbesitz nicht plausibel ist

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Sony hat seine Antwort auf eine klasseneigene Klage wegen der Offenlegung der digitalen Lizenzbedingungen des PlayStation Store eingereicht. Die Position des Unternehmens ist, dass kein vernünftiger Käufer erwartet, tatsächlich ein digitales Spiel zu besitzen. Die Klage, Heycock v.

Sony Corporation of America, wurde am 18. Juni von vier PlayStation-Besitzern im Northern District of California eingereicht. Sie wirft Sony vor, dass der Checkout die AB 2426 verletzt, ein kalifornisches Gesetz, das klare Offenlegung verlangt, wenn ein digitaler Kauf nur eine Lizenz gewährt.

Sony's Antwort vom 21. August argumentiert, dass „vernünftige Käufer nicht getäuscht werden“, in die Annahme, sie besäßen ihre Spiele, da Käufer vor dem Kauf das Software Product License Agreement (SPLA) akzeptieren, das klarstellt, dass „die Software ist lizenziert, nicht verkauft“. Um den Punkt zu untermauern, dass digitale Spielbesitz ‘nicht plausibel’ ist, zitieren Sony-Anwälte zwei der Kläger-Kaufhistorien: Jason Mendoza kaufte Resident Evil Requiem am 14.

Februar 2026, und Edward Heycock kaufte dieselbe digitale Kopie nur 11 Tage später für 69,99 $. Wenn der Eigentum wirklich beim Kauf übertragen wurde, argumentiert Sony, dass die Transaktion von Heycock nicht hätte stattfinden können, da Mendoza sie bereits besitzt. Richter Vince Chhabria ist am 1.

Oktober in San Francisco sowohl über den Arbitrage-Antrag als auch über Sony's alternative Abweisungsantrag zu hören. Sony hat bestätigt, dass es ab Januar 2028 keine neuen PlayStation-Discs mehr produzieren wird, hinterlässt digitale Lizenzen als einzige Option für zukünftige Titel.