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Android September: Find Hub speichert Gegenstände, Anti-Übelkeit-Punkte

Ars Technica •
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Googles neuester Android Feature Drop führt praktische Updates jenseits von KI-Erweiterungen ein. Für Geräte mit Android 16 oder höher können Nutzer Gemini nun auffordern, den Standort nicht-verfolgter Gegenstände, einschließlich Fotos, direkt in Find Hub zu protokollieren. Zuvor auf Smartphones, Ohrhörer und Tracker-Tags beschränkt, speichert Find Hub diese "erinnerte Gegenstände" nun für einfaches Abrufen per Sprachabfrage oder manueller Prüfung.

Gemini Live erhält Geführte Vision, eine Barrierefreiheitsfunktion, die die Kamera nutzt, um Objekte zu orten oder Text unter schwierigen Bedingungen wie schwach beleuchteten Speisekarten zu lesen. Sie bietet räumliche Führung und zeigt die Handentfernung zu Zielen an. Geführte Vision funktioniert auf fast allen Android-Smartphones ab Android 9 Pie und ist über System-Shortcuts oder TalkBack zugänglich.

Zudem werden Motion Assist-Punkte — entwickelt, um Reisekrankheit durch Anzeige animierter Punkte an Bildschirmrändern während der Fahrt zu reduzieren — nach ihrem Erscheinen letzte Woche nun breit ausgerollt. Da es sich um einen Android Drop und nicht um einen Pixel Drop handelt, erreichen diese Funktionen ein breiteres Geräte-Ökosystem, obwohl OS-Versionsanforderungen für spezifische Gemini-Integrationen gelten.