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Deutsche AfD gewinnt Boden amid Putins Rhetorik

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Da die Beziehungen zwischen Moskau und Berlin ihren tiefsten Punkt seit dem Kalten Krieg erreicht haben, kritisiert Präsident Wladimir V. Putin Kanzler Friedrich Merz und wiederholt die Argumente der deutschen rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfD). Die Partei erzielte am Sonntag einen Erdrutschsieg bei der Wahl in Sachsen-Anhalt, indem sie den Unmut der Wähler über wirtschaftliche Stagnation und Migration ausnutzte.

Die AfD-Führer werfen Merz vor, innere Probleme zu vernachlässigen, um die Ukraine zu unterstützen, und behaupten, dass Sanktionen Deutschland mehr schaden als Russland, und plädieren für die Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen. Die Botschaften des russischen Führers stimmen eng mit der Rhetorik der AfD überein und profitieren von der Krise der liberalen Demokratie. Der Aufstieg der AfD ist am stärksten in den ehemaligen kommunistischen ostdeutschen Regionen wie Sachsen-Anhalt zu beobachten, wo Anhänger die Freundschaft mit Russland als Lösung nationaler Probleme sehen.

Wähler wie der 83-jährige Ulrich Kasch und der Heizungsspezialist Ekkehard Eibs äußern Skepsis gegenüber der Ukraine-Hilfe und äußern Besorgnis über die inneren sozialen Dienstleistungen. Die persönlichen Verbindungen der AfD nach Russland und ihre Rhetorik, die Putins Aussagen widerspiegelt, haben Kanzler Merz und das deutsche politische Establishment alarmiert und sie vor die Herausforderung gestellt, die Gesellschaft beim Unterstützen der Ukraine mit inneren Unzufriedenheiten mitzunehmen.