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St James's Place beruhigt Berater nach Abgängen

Financial Times Companies •
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St James's Place (SJP), der größte Vermögensverwalter des Vereinigten Königreichs, wird nächste Woche im The Grove Hotel in Hertfordshire eine Veranstaltung unter dem Thema 'Nächster Horizont' abhalten, um sein Netzwerk von Finanzberatungsunternehmen nach einer Abwanderungswelle zu Wettbewerbern wie Söderberg zu beruhigen. Beratungsunternehmen einschließlich Prospera Wealth Management in Sheffield und Wellesley Investment Management in West Sussex — die gemeinsam mehr als 2 Mrd. Pfund verwalten — haben das Unternehmen verlassen, während Sovereign Wealth, das etwa **3 Mrd.

Pfund an Vermögenswerten verwaltet, ebenfalls einen Austritt in Betracht zieht. Das Partnerschaftsmodell von SJP beschränkt Berater darauf, ausschließlich SJP-Produkte zu verkaufen, doch Unternehmen verlassen es aufgrund des Wunsches nach einer breiteren Anlageauswahl und besserer Technologie. Das Unternehmen hat seine Gebührenstruktur überarbeitet und sieht sich Gegenwind ausgesetzt aufgrund von Regierungsplänen, Pensionen ab dem nächsten Jahr in die Erbschaftsteuer einzubeziehen, sowie Spekulationen darüber, dass der steuerfreie Pensionsfreibetrag von 268.275 Pfund auf 100.000 Pfund** oder weniger im Oktoberhaushalt gesenkt werden könnte, was zu einem Anstieg von Abhebungen geführt hat.

Die Moral der etwa 5.000 einzelnen Berater muss gesteigert werden, und SJP möchte diese Zahl erhöhen. Die Veranstaltung wird außerdem Investitionen in Technologie, KI, Kundenerfahrung, Beraterentwicklung, Nachfolgeplanung und Geschäftsunterstützung hervorheben. Gleichzeitig ist Tom Beal, Chief Investment Officer, nach compassionate leave ausgeschieden und wird durch Justin Onuekwusi ersetzt.