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Verstappen sagt, F1 2026 Autos sind zu einfach

Autosport F1 News •
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Verstappen glaubt, dass die neuen Power Units den Fahrwettbewerb reduziert haben und Hochleistungsleistung mühelos wirkt. Er beschrieb die Autos als 'Formula E auf Steroiden', da die unnatürliche Energiemanipulation traditionelle Fahrtechniken wie spätes Bremsen und frühes Gasgeben stört. Verstappen nannte Liam Lawson und Yuki Tsunoda als Beweis, wobei er auf ihre sofortige Wettbewerbsfähigkeit hinwies, trotz begrenzter vorheriger Erfahrung in den Red Bull und Racing Bulls Autos respectively.

Lawson erreichte beim Zandvoort den siebten Platz, während Tsunoda in Monza nach knappem Verpassen des Top 10 in den Niederlanden einen Punkt erzielte. Verstappen betonte, dass obwohl Talent immer noch zählt, die aktuellen Autos die Eingaben des Fahrers betäuben, die Belohnung für Engagement und Fähigkeit einschränkend. Er anerkannte, dass Ersatzfahrer historisch beeindruckt haben, und verwies auf Nico Hülkenberg, Sebastian Vettel, Robert Kubica und Alexander Wurz, aber argumentierte, dass die Regularien 2026 den Zusammenhang zwischen Fahrereingabe und Rundenzeit verringern.

Intra-Team-Gaps bleiben sichtbar—Lance Stroll hinkt Fernando Alonso um 0.300s nach, Isack Hadjar ist 0.196s hinter Verstappen, und George Russell ist 0.130s hinter Kimi Antonelli—Unterschiede bleiben sichtbar, wenn auch weniger ausgeprägt. Verstappen hofft auf den geplanten Wechsel im Power-Unit-Ausgleich—von 47% elektrischer Energie in 2026 zu 42% in 2027 und 40% in 2028—wird den Fahrwettbewerb wiederherstellen, und verweist auf seine Vertragsverlängerung als Hoffnung auf zukünftige Verbesserungen und anhaltende Liebe zum Sport.