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Madrid kehrt zur F1 zurück: Was erwartet uns

Autosport F1 News •
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Madrids 10-jährige Amtszeit für den Spanish Grand Prix markiert den jüngsten Vorstoß von Formula 1 in städtische Bevölkerungszentren. Das 57 Runden lange Rennen findet auf der Strecke Madring in der Nähe des Hauptflughafens von Madrid statt und ersetzt das alle zwei Jahre ausgetragene Rennen in Barcelona. Erste Konzeptvisualisierungen weckten Bedenken hinsichtlich einer weiteren generischen Straßenrennstrecke, doch ein Vor-Ort-Besuch im Juni offenbarte eine einzigartige Herausforderung. Die ursprünglich von Dromo entworfene Strecke, bevor Tilke die finalen Bauphasen übernahm, kombiniert öffentliche Straßen rund um das Messegelände IFEMA mit einem eigens gebauten Sektor auf dem ehemaligen Gelände des Mad Cool Festivals. Das herausragende Merkmal ist La Monumental, eine lange, schnelle Steilkurve mit maximal 24 % Neigung, die einen 270-Grad-Bogen um das nördliche Ende zieht.

Der sich ständig ändernde Gradient, Radius und Höhenverlauf von La Monumental machen sie von anderen Steilkurven unterscheidbar. "Es ist eine sehr, sehr besondere Kurve", sagte Charles Leclerc nachdem er sie an einem staubigen Drehtag mit Ferrari erkundet hatte. "Es ist eine Kurve, bei der ich das Gefühl habe, dass wir im Qualifying sehr mutig sein müssen, weil sie an der Grenze liegen wird".

Die Strecke geht mit schnellen Richtungswechseln und begrenzten Auslaufzonen weiter, was sie im ersten Jahr schwierig zu handhaben macht, wie ein von roten Flaggen geprägter F3-Test nahelegte. Obwohl Überholmanöver begrenzt sein könnten und die Gerade zwischen den Kurven 3 und 5 die beste Gelegenheit bietet, wird erwartet, dass die Strecke eine respektable Fahrherausforderung darstellt, insbesondere im Qualifying.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Formula 1, Ferrari | Personen: Charles Leclerc | Orte: Madrid, Barcelona, Valdebebas, IFEMA, Zandvoort, Valencia