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Bank of England überarbeitet QT, behält £120bn Gilts

Financial Times Markets •
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Die Bank of England hat eine umfassende Überarbeitung ihres quantitativen Straffungsprogramms (QT) angekündigt, wobei sie beschließt, £120bn der längst laufenden Gilts dauerhaft in ihrer Bilanz zu behalten, um die aktuelle und zukünftige Banknotenausgabe zu unterstützen. Die übrigen Bestände werden über acht Jahre durch eine Kombination aus fälligen Anleihen und aktiven Verkäufen abgebaut, wobei jährlich £20bn über außerbörsliche Transaktionen mit der Schuldenverwaltungsstelle (DMO) an das Finanzministerium zurückverkauft werden. FT Alphaville stellte fest, dass dieser Schritt seinen jüngsten Empfehlungen entspricht, einschließlich der Übertragung weniger beliebter Anleihen aus der Asset Purchase Facility in die Emissionsabteilung als eine ordentliche Buchhaltungslösung.

Die Bank of England schätzt, dass QT die Gilts-Renditen um 20-30 Basispunkte erhöht hat; die 30-Jahres-Renditen fielen nach der Nachricht zunächst um etwa 12 Basispunkte und schlossen anschließend 8 Basispunkte niedriger. Diese Entscheidung bringt den Komfort der DMO hinsichtlich der Neubewertung der Schuldentilfälligkeit in Einklang mit dem Wechsel der Bank of England vom Käufer zum aktiven Verkäufer.