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Steam Frame: Der Ars Technica-Test von Valves neuem VR

Ars Technica •
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Valves neue 1.059-Dollar-VR-Hardware versucht, eine aufgegebene VR-„Revolution“ wiederzubeleben. In den 2010er Jahren war Valve an der Spitze einer Virtual-Reality-Revolution. Das Valve von vor sechs bis zehn Jahren schien entschlossen, ein wichtiger Akteur bei PC-verbundenen VR-Headsets zu sein, zuerst mit HTC beim Vive (plus Steam VR-Plattform) und dann mit seinem eigenen Index-Headset (und Half-Life: Alyx).

Dann kam die Meta Quest, ein leistungsschwaches, kostengünstiges Headset, das bewies, dass die meisten VR-interessierten Gamer nicht an einen sperrigen, teuren Gaming-PC gefesselt sein wollten. Während die Quest-Reihe sich eine bescheidene Nische eroberte, ließ Valve seine VR-Ambitionen verkümmern.

Diese Jahre machen die bevorstehende Veröffentlichung des 1.059-Dollar Steam Frame —Reservierungen beginnen heute— überraschend. Nach einer Woche damit fühlt sich das Frame gleichzeitig überkonstruiert und unausgereift an.

Ein neuer Höchststand beim Komfort: Das Setup wiegt nur 440 g, etwa 15 % weniger als die Meta Quest 3. Etwa die Hälfte des Gewichts steckt in einem gebogenen, gepolsterten 21,6 Wh-Akku hinten. Das restliche Kerneghäuse ist deutlich weniger frontlastig als jedes andere VR-Headset, das ich ausprobiert habe, sodass es sich nie anfühlt, als würde es den Kopf nach vorne ziehen. Ich hatte keine Probleme, es stundenlang zu tragen.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Valve, HTC, Meta, Oculus, Ars Technica | Personen: John Carmack, Kyle Orland