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Chinas Drohnen unterstützen Nepal bei Hochwasser

Ars Technica •
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Nach verheerenden Sturzfluten an der Grenze zwischen Nepal und der tibetischen Region Chinas fliegen chinesische Drohnen die Leichen der Flutopfer ab und liefern Lebensmittel an Überlebende. Laut Reuters hat die nepalesische Armee vier von China gespendete DJI Fly Cart 100-Drohnen eingesetzt, um täglich 10 bis 16 Hilfslieferungen durchzuführen. Am 26.

August löste ein teilweiser Gletscherzusammenbruch in den Himalaya-Bergen Wasser, Schlamm und Trümmer über Grenzübergänge, Täler und Wasserkraftprojekte aus. Die Drohnen mit einem 98 Fuß Seil und Winde系统 transportieren zwischen 187 und 220 Pfund, derzeit etwa 132 Pfund pro Fahrt. Die National Disaster Risk Reduction and Management Authority meldete 1.369 Tote in Nepal bis zum 9.

September und über 5.000 Vermisste. Die Drohnen verteilten 1.591 Kilogramm Lebensmittel bei 31 Flügen. Die Vereinten Nationen fordern 20,5 Millionen Dollar zur Unterstützung von 43.000 Menschen.

Kleinere Drohnen unterstützen Such- und Rettungsaktionen unter mehr als 21.000 Polizisten und Soldaten. Manish Maharjan sagte der AP News, er habe Drohnen in Wasserkrafttunneln geflogen und Mikrofonlautsprecher zum Rufen oder Musizieren genutzt. Die nepalesische Regierung meldete 13.646 Rettungen.

NBC News berichtete von 43 Toten und über 500 Vermissten auf der tibetischen Seite. Seit 2024 nutzen Everest-Sherpas DJI Flycart 100- und DJI Flycart 30-Drohnen. Am 1.

Mai versuchte der Gesandte von Präsident Donald Trump, eine Freefly Alta X Gen 2 zu fliegen, doch Nepal verweigerte die Erlaubnis. Wichtige Akteure: Unternehmen: Ars Technica, DJI, Reuters, National Disaster Risk Reduction and Management Authority, United Nations, AP News, NBC News, Al Jazeera, Freefly | Personen: Manish Maharjan, Donald Trump | Orte: Nepal, Chinas tibetische Region, Himalaya-Berge, Mount Everest, USA.