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Swiss Life streicht 600 Stellen bis 2028

Wall Street Journal US Business •
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Swiss Life plant, bis Ende 2028 rund 600 Stellen abzubauen, um Effizienz und Rentabilität zu steigern. Der Abbau erfolgt hauptsächlich durch natürliche Fluktuation, wobei etwa die Hälfte der Stellen in der Schweiz und die andere Hälfte im internationalen Asset Management wegfallen. Ende 2025 hatte der in Zürich ansässige Versicherer weltweit rund 11.000 Vollzeitstellen und 17.000 Berater.

Das Unternehmen rechnet bis Ende 2026 mit rund 100 Stellenstreichungen. Swiss Life befindet sich in der Mitte eines dreijährigen Effizienzprogramms, das Ende 2024 gestartet wurde und eine profitable Expansion über 2027 hinaus anstrebt. CEO Matthias Aellig sagte, die Digitalisierung helfe, Marktchancen zu nutzen.

Der Versicherer startete zudem ein neues Aktienrückkaufprogramm über 250 Millionen Schweizer Franken, nachdem im Mai 2025 ein 750-Millionen-Franken-Programm abgeschlossen wurde. Im ersten Halbjahr 2026 stieg der Reingewinn auf 643 Millionen Franken von 585 Millionen Franken im Vorjahr, die brutto geschriebenen Prämien legten um 1,8 % auf 12,33 Milliarden Franken zu, und das Versicherungsserviceergebnis wuchs auf 691 Millionen Franken von 659 Millionen Franken.