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Wird KI uns töten? Kann sie Banken hacken? Ihre Fragen beantwortet

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Fast 1.000 Leser haben Fragen zu künstlicher Intelligenz an die New York Times gesendet, was auf eine weit verbreitete Verwirrung über die schnelle Entwicklung der Technologie und ihre potenziellen Risiken hinweist. Diesen Monat haben Beamte der zwei größten amerikanischen KI-Unternehmen mathematische Durchbrüche gefeiert, während sie gleichzeitig warnten, dass die Technologie die Menschheit letztlich zerstören könnte.

Leser fragten, wie KI Autonomie erlangen könnte, um ohne menschliche Kontrolle zu handeln. Derzeit können KI-Agenten Dateien bearbeiten, E-Mails senden und Code schreiben, aber sie verfügen nicht über echte Autonomie — Menschen müssen sie steuern und können sie ausschalten. Bedenken bestehen darin, dass das Anschließen von Agenten an das Internet, Stromnetze, Aktienmärkte oder Militärwaffen unerwartetes Chaos verursachen könnte, oder dass Forscher letztlich Systeme mit echter Autonomie entwickeln könnten.

Was existenzielle Bedrohungen angeht, nennen Experten spekulative Szenarien: Böswillige Akteure nutzen KI zur Entwicklung von Biowaffen, Systeme horten wirtschaftliche Ressourcen, oder KI löst Drohnenkriege oder Nuklearstarts aus. Schutzmechanismen existieren bei Unternehmen wie OpenAI, Anthropic und Google; Chatbots lehnen in der Regel Anfragen zur Herstellung von Biowaffen ab. Beim Datenschutz können KI-Apps wie ChatGPT auf dem Telefon keine Benutzerordner, Passwörter oder Bankkontoinformationen zugreifen. Zusätzlich wurden Fragen zur Arbeitsplatzverlagerung, Kosten von KI im Vergleich zu menschlichen Entwicklern, Wasserverbrauch von Rechenzentren und dazu gestellt, warum KI traditionelle Google-Suchen übertrifft.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: OpenAI, Anthropic, Google | Personen: Spencer Layman, Dale Kuropat, Emily Wright | Orte: Kettering, Ohio, Wickenburg, Arizona, Birmingham, Alabama

Häufig gestellte Frage: Können KI-Apps auf meinem Telefon meine Passwörter oder Bankkontoinformationen zugreifen?

Nein. KI-Apps wie ChatGPT auf Ihrem Telefon oder iPad können nicht in Ihre Ordner gelangen oder Passwörter oder Bankkontoinformationen abrufen. Sie arbeiten innerhalb der sandboxed Berechtigungen der App und haben keinen Zugriff auf das Dateisystem Ihres Geräts oder auf Daten anderer Apps.