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Israel behandelt 'NAZA' als nationale Sicherheitskrise

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Israel behandelt den neuen Dokumentarfilm 'NAZA' der israelischen Filmemacher Yuval Abraham und Rachel Szor als nationale Sicherheitskrise statt als schlechte Publicity. Eyal Zamir, Generalstabschef der israelischen Verteidigungsstreitkräfte, versprach, 'jedes verfügbare Mittel' gegen den Film einzusetzen, der anonyme Interviews mit 24 Geheimdienstoffizieren und Soldaten zeigt. Premierminister Benjamin Netanyahu forderte ein Gesetz, um Abraham und Szor die Staatsbürgerschaft zu entziehen, während die Kulturministerin das Innenministerium aufforderte, sie wegen Hochverrats zu untersuchen.

Aktivisten der rechtsextremen Partei von Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir demonstrierten vor dem Elternhaus von Szor und forderten deren Hinrichtung. Der Film enthüllt fabrikmäßiges Targeting durch künstliche Intelligenz, bei dem kaum Bemühungen unternommen wurden, zivile Opfer zu vermeiden. 'Das Ziel war Quantität, nicht Qualität', sagte ein Sprecher. Ein Mann beschrieb, wie er das Handy eines 12-jährigen Mädchens hackte, um zu erfahren, wann ihr Vater nach Hause kam, und dann einen Luftangriff befahl, bei dem sie getötet wurde.

Der Film zeigt, dass '20 NAZA' ein Benchmark war — was bedeutete, dass es in Ordnung war, 20 Zivilisten für ein Hamas-Ziel zu töten.