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Ist K.I. der Tod geworden, der Zerstörer der Welten?

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Bret Stephens 15. September 2026. Schöpfer, die sich über ihre Schöpfungen quälen, sind nichts Neues: Alfred Nobel und das Dynamit, J. Robert Oppenheimer und die Atombombe, Tim Berners-Lee und das Web. Jetzt sind die K.I.-Eltern an der Reihe. Jacob Coxon, ein 27-jähriger Anthropic-Forscher, trat zurück und warnte, K.I.-Unternehmen würden „mit unserem Leben spielen“. Dario Amodei, CEO von Anthropic, warnte, K.I.-Agenten könnten innerhalb eines Jahres das Internet übernehmen und Hunderte Milliarden kosten. Elon Musk und Sam Altman unterstützten den Brief. Präsident Donald Trump nannte Sicherheitsbedenken einen „Schwindel“, während Jensen Huang von Nvidia Coxons Warnungen als „nicht wissenschaftlich fundiert“ abtat.

Zwei Fragen bleiben: Ist K.I. ein Störfaktor oder ein Zerstörer? Wenn Zerstörer, welche Art? Die meisten sahen K.I. wie Dampfmaschinen oder PCs. Stanford stellt keinen negativen Einfluss auf Stellenausschreibungen fest; die Beschäftigung wuchs nach der Einführung um 10 %. Aber was, wenn die Störung unzureichend ist? Was, wenn es wie das Spalten des Atoms ist? Obama pausierte die Gain-of-Function-Forschung; Truman schuf die Atomenergiekommission. Beide lehrreich, aber unvollkommen.

Schlüsselentitäten: Unternehmen: Anthropic, Open AI, Nvidia, Stanfords Institut für wirtschaftspolitische Forschung, Atomenergiekommission | Personen: Bret Stephens, Alfred Nobel, J. Robert Oppenheimer, Tim Berners-Lee, Jacob Coxon, Dario Amodei, Elon Musk, Sam Altman, Donald Trump, Jensen Huang, Barack Obama, Harry Truman, Zeynep Tufekci | Orte: China, Amerika