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Putin verspricht mehr Angriffe in der Ukraine und Iran-Unterstützung

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Der russische Präsident Wladimir V. Putin versprach während eines Gipfels in Kirgisistan die Fortsetzung der Vergeltung gegen die Ukraine und 'volle Solidarität' mit dem Iran. Er äußerte sich wohl dabei, mit den Gesandten von Präsident Trump, Steve Witkoff und Jared Kushner, in den Friedensverhandlungen zusammenzuarbeiten.

Putin erklärte, dass sogar während des Kalten Krieges direkte Kontakte zwischen den Geheimdienstchefs stattgefunden hätten, und stellte fest, dass die Verhandlungen 'derzeit eingefroren' seien. Auf dem Treffen der Shanghaier Kooperationsorganisation in Bishkek warnte er, dass die russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine abzielen und eine Finanzkrise riskieren könnten. Er wies Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Zivilflugzeugen zurück und bezeichnete solche Äußerungen als 'Staatsterrorismus'.

In Bezug auf den Iran traf Putin mit Präsident Masoud Pezeshkian zusammen und versprach die fortgesetzte Unterstützung für den 'Mut und die Widerstandsfähigkeit' Teherans. Seit Trumps Kampagne gegen den Iran hat Russland Geheimdienstinformationen bereitgestellt und Drohnenteile über das Kaspische Meer verschickt. Die USA und der Iran haben nach einer Pause den Austausch von Angriffen wieder aufgenommen.

Putin bezeichnete die Entwurfsvorschläge als 'Unsinn' angesichts der Wahlangst in Russland.