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FBI setzt Zusammenarbeit mit Kanada aus wegen CBC-Richtlinie zu 9/11

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FBI-Direktor Kash Patel setzte die Zusammenarbeit mit der Königlichen Kanadischen Mounted Police diesen Monat aus, nachdem die Canadian Broadcasting Corporation (CBC) Journalisten daran erinnerte, die Anschläge vom 11. September ohne Expertenzuschreibung nicht als 'Terrorismus' zu bezeichnen. Dieser außergewöhnliche Schritt riskierte, gemeinsame Operationen im Bereich Terrorismus und Cybersicherheit zu stören, obwohl andere US-Geheimdienstweitergaben fortgesetzt wurden.

Patel drohte Kanada Ende August öffentlich in sozialen Medien an, wobei er auf die Richtlinien der CBC vor dem 25. Jahrestag verwies. Die CBC, die redaktionell unabhängig ist, änderte ihre Position am 28.

August, sodass der Begriff 'Terrorismus' ohne Zuschreibung verwendet werden durfte. Trotz dieser Kehrtwende stornierten FBI-Beamte Treffen mit ihren kanadischen Gegenstücken, was zu einer Abkühlung der Beziehungen führte. Die Aussetzung endete um den Jahrestag herum, doch Beamte sagten, sie gefährde die langjährige Partnerschaft.

Dieses Ereignis fand statt, während Präsident Trump den Druck auf Kanada durch Zölle und Rhetorik gegenüber Premierminister Mark Carney erhöhte. Das FBI lehnte eine Stellungnahme ab; das Weiße Haus antwortete nicht auf Anfragen. Die Königliche Kanadische Mounted Police betonte den Wert der bilateralen Beziehung für die nationale Sicherheit.