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Trumps Rindfleischpreispläne sind für Bauern unzureichend

New York Times Business •
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Die Trump-Administration hat mehrere Programme gestartet, um sich mit hohen Rindfleischpreisen und den Bedenken der Bauern bezüglich Importen auseinanderzusetzen. Der Agrarminister Brooke Rollins hat eine 'Ranchers First Initiative' eröffnet, um finanzielle Sicherheit für die Herdenexpansion zu bieten. Dies folgte der Genehmigung durch Präsident Trump, dass Landwirte ihre eigene Nahrung verarbeiten dürfen, und einer Verkündung im August, die 300.000 Tonnen mageres Rindfleischschrot mit ermäßigten Zöllen erlaubte.

Die Rindfleischimporte sind seit 2025 um 13 Prozent gestiegen und lösten bei Bauern und konservativen Kongressabgeordneten Empörung aus. Walter Schweitzer, Präsident des Montana Farmers Union, bezeichnete es als 'reine Gabe an die vier großen Fleischverarbeiter'. Wirtschaftsforscher sagen, dass die Politik nicht die Endverkaufspreise in den nächsten Jahren senken wird.

Das Hackfleisch durchschnittlich kostete im Juli 6,89 Dollar pro Pfund, ein Anstieg um 10 Prozent jährlich. Mit den bevorstehenden Midterm-Wahlen strebt Trump an, Verbraucher und Bauern zu beruhigen, eine wichtige Wählerbasis. Das Kühlhaus in den USA erreicht seit 1951 den niedrigsten Stand aufgrund von Dürre und niedrigen Preisen.

Die Initiative umfasst neue Versicherungen für die Aufrechterhaltung von Zuchttieren, Hilfe zur Wiederherstellung nach Waldbränden und Kreditgarantien für kleine Schlachthäuser, die auf die vier großen Fleischverarbeiter – JBS, Tyson Foods, Cargill und National Beef – abzielen, die mehr als 80 Prozent des Schlachthofs kontrollieren. Jim Hertzog, ein kleiner Verarbeiter, kritisierte die Lockerung der Vorschriften: 'Wir haben das beste und sicherste Rindfleisch der Welt.'.