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KI-Regulierung: unerwartete politische Verbündete

New York Times Business •
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Die Debatte über die Regulierung künstlicher Intelligenz zieht unerwartete politische Verbündete und Gegner an und offenbart ein komplexes Netz von Interessen. Lina Khan, die ehemalige F.T.C.-Vorsitzende, argumentiert, dass die Regierung bereits über mächtige Instrumente verfügt, um KI-Unternehmen gemäß dem FTC Act zu regulieren. David Sacks, Investor und ehemaliger KI-Zar der Trump-Regierung, stimmt Khan zu und weist die Bitten von KI-Unternehmen um rechtlichen Schutz vor Kartellgesetzen zur Zusammenarbeit bei Sicherheitsstandards zurück.

Unterdessen argumentiert Shyam Sankar, Technologiechef von Palantir, in einem Essay, dass die Effective-Altruism-Bewegung hinter der Panik der KI-Forscher stecke und verknüpft Effective Altruism mit Sam Bankman-Fried, dem gefallenen Gründer von FTX. Dieses Argument zirkuliert im Silicon Valley unter KI-Maximalisten, die weniger Regulierung befürworten.

Donald Trump lehnt jegliche Verlangsamung der KI ab und sieht darin eine Schwächung der nationalen Sicherheit der USA. Er schrieb in sozialen Medien, dass "die einzige Kontrolle oder 'Leitplanken', die KI braucht, ein STARKER UND KLUGER (Hoher IQ!) PRÄSIDENT ist" und verspottete Dario Amodei von Anthropic als jemanden, "der jetzt vorgibt, ein 'perfektes kleines Engelchen' zu sein." Bei einem Anruf mit Jensen Huang von Nvidia bezeichnete Trump die Bedenken als "Schwindel".

Barack Obama, der Jay Carney als Pressesprecher beschäftigte, betonte, dass Entscheidungen über KI von uns allen getroffen werden sollten, nicht nur von Unternehmen, da die Technologie Durchbrüche bringen oder wirtschaftliche Störungen auslösen könnte.