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Meta zahlt bis zu 18 Milliarden Dollar für Jugendsucht-Vorwürfe

Financial Times Companies •
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Meta hat mit 48 Staaten und Washington DC bis zu 18 Milliarden Dollar abgesagt, um Vorwürfe zu beheben, dass die Firma Kinder auf Instagram süchtig gemacht und in Gefahr genommen hat. Das Unternehmen hat vermieden, dass CEO Mark Zuckerberg vor Gericht gestellt wird. Die Strafen beinhalten vordefinierte tägliche Limits und Nachtsperrungen für Jugendliche. $5 Milliarden davon und die strengsten Beschränkungen – ein Limit von einer Stunde pro Tag – gelten nur, wenn die Staaten ähnliche Abkommen mit TikTok und YouTube abschließen.

Die Staatsanwälte streben danach, die gesamte Social-Media-Industrie zu schämen, um landesweite Beschränkungen für die Jugendnutzung durchzusetzen. Meta hat zuvor einen Prozess in New Mexico verloren und fast eine Milliarde Dollar an Steuern zurückgezahlt, und sucht ein breiteres Abkommen, um nicht die einzige Firma zu sein, die als öffentliche Nuisance (Störung der Öffentlichkeit) etikettiert wird. Umfragen zeigen, dass Jugendliche Instagram eine Stunde am Tag nutzen, während die Konkurrenz 1,5 bis 2 Stunden nutzt.

Der Demokrat Phil Weiser aus Colorado sagte, dass das Abkommen eine branchenübliche Standardsetzung sein könnte, während der Republikaner Chris Carr aus Georgia warnte, dass Meta nicht die letzte Firma sein darf. James Tierney, ehemals Staatsanwalt aus Maine, nannte es erfolgreiche Regierungsführung, die sich auf andere Branchen übertragen wird.

Kritiker argumentieren, dass Staatsanwälte keine nationale Internetpolitik festlegen sollten. Eric Goldman von Santa Clara University sagte, dass es keine wissenschaftliche Grundlage für zweistündige Beschränkungen gibt und dass solche Regeln in einem öffentlichen Prozess nicht getestet wurden.

Schlüsselentitäten: Unternehmen: Meta, Instagram, TikTok, YouTube, Merrill Lynch | Personen: Mark Zuckerberg, Phil Weiser, Chris Carr, James Tierney, Eliot Spitzer, Eric Goldman, Brooke Masters, Roula Khalaf | Standorte: New Mexico, Colorado, Georgia, Maine, Santa Clara, Washington DC, New York