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VW schraubt China-Outlook, €6B Porsche Abschreibung

Bloomberg Markets •
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Volkswagen AG hat am Freitag seine Gewinnprognose gesenkt, scharfe Schmälerung in China, Restrukturierungskosten und eine €6 billion ($6.9 billion) Abschreibung auf Porsche AG, Hersteller von Sportwagen. Die Aktien fielen um bis zu 7.5%, das meiste in einem Jahr, und zogen Mitbewerber einschließlich BMW AG, Mercedes-Benz Group AG und Ford Motor Co. mit nach unten. Der deutsche Hersteller erwartet nun eine Betriebmargin von maximal 1%, hinunter von mindestens 4%, mit negativen Auswirkungen von etwa €10 billion auf die Ergebnisse dieses Jahr, mostly im dritten Quartal. Sonderposten ausgenommen, läge die Marge bei etwa 4%.

Die Warnungen verschärfen die Herausforderungen für CEO Oliver Blume, der Europas größten Automobilkonzern umbaut, da Wachstumsmotoren schwächeln. Vor kurzem hat VW mit Arbeitnehmervertretern einen Vertrag geschlossen, der geplante Stellenabbau von 100.000 globalen verdoppeln könnte, während die Führung unter Druck steht, überschüssige Fabrikkapazitäten und Kosten in Deutschland zu reduzieren. China, traditionell der größte Markt von VW und eine wichtige Einnahmequelle, ist zu einem akuten Problem geworden, da inländische Hersteller Marktanteile gewinnen und die Gesamtwirtschaft schwach bleibt.

Porsche ist weitere Sorge vor dem 7. Oktober Kapitalmarkttag. Volkswagen gab an, dass die Abschreibung auf aktualisiertes langfristiges Planen und überarbeitete Bewertungsannahmen folgte. Schnellere als erwartetes EV-Wachstum in Europa drückt auch auf die Rentabilität, insbesondere bei den Marken Volkswagen Pkw und Audi, da Batteriemodule geringere Margen haben als Verbrennungsfahrzeuge. Volkswagen erwartet zudem Abschläge im Zusammenhang mit dem geplanten Verkauf seiner Osnabrücker Anlage an ein Joint Venture, an dem Lower Saxony, Aurelius Capital und Rafael Advanced Defense Systems für Sicherheit und Rüstungsproduktion beteiligt sind.