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NVIDIA DLSS 5 Technical Preview Review – Neue neuronale Rendering-Technologie

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NVIDIA DLSS 5 ist die erste neuronale Rendering-Technologie, die Elemente zu einer Szene hinzufügt, anstatt sie zu rekonstruieren, und lokal als generatives Modell läuft. Sie wurde auf dem GTC im März vorgestellt und auf der SIGGRAPH und der Gamescom verfeinert. DLSS 5 erscheint zusammen mit NBA 2K27 auf GeForce RTX 50-Series-GPUs, RTX 50-Laptops und GeForce NOW. Im Gegensatz zu früheren DLSS-Versionen, die sich auf Upscaling und Frame-Generation konzentrierten, fügt DLSS 5 photorealistische Beleuchtung, Subsurface-Streuung, Kontakt-Schatten und Materialeffekte auf der Ausgabe eines Spiels hinzu – ohne einen Referenzwert, an dem man messen kann. Dies führt zu Unklarheiten, aber NVIDIAs Ansatz schützt die künstlerische Absicht, indem das Modell so trainiert wird, dass es Beleuchtung und Materialien verbessert, ohne Geometrie, Silhouetten oder Oberflächennormalen zu verändern. Entwickler erhalten detaillierte Kontrolle über die Effekte, um sie anzupassen, selektiv anzuwenden oder DLSS 5 in bestimmten Bereichen vollständig zu deaktivieren. Die technische Präsentation, geleitet von Edward Liu und Gabriele Leone, war bemerkenswert detaillierter als typische Veröffentlichungen und ging auf frühe Bedenken der Community hinsichtlich der visuellen Korrektheit ein. Die Kompatibilität ist auf die RTX 50-Series beschränkt, da sie auf den fünften Generation Tensor-Kernen von Blackwell basiert, ohne Fallback für ältere Hardware wie die RTX 40-Series.

NVIDIAs Zorah-Demo zeigt die Fähigkeiten der Technologie und demonstriert erhebliche Verbesserungen in Bezug auf Realismus, während das ursprüngliche ästhetische Erscheinungsbild des Spiels beibehalten wird. Die Komplexität des Modells führt zu erheblichen Leistungseinbußen, wobei die genauen Zahlen von der Implementierung abhängen. Entwickler-Tools ermöglichen eine feine Anpassung der neuronalen Rendering-Effekte, wodurch DLSS 5 an verschiedene künstlerische Stile und Leistungsanforderungen angepasst werden kann. Während einige den Verlust der künstlerischen Absicht befürchteten, scheint die Möglichkeit, Änderungen auf Beleuchtung und Materialien zu beschränken, anstatt auf Geometrie, diese Bedenken effektiv zu adressieren.

Die Technologie stellt einen großen Wandel in der Echtzeit-Grafik dar, weg von der Rekonstruktions-basierten KI hin zur generativen Verbesserung. Dieser Ansatz eröffnet neue Möglichkeiten für visuelle Genauigkeit, wirft aber auch Fragen zur Überprüfung und Konsistenz auf, die NVIDIA durch Entwickler-Kontrollen und sorgfältige Trainingsmethoden zu lösen versucht.

Schlüsselentitäten: Unternehmen: NVIDIA, TechPowerUp, GeForce NOW | Personen: Edward Liu, Gabriele Leone | Orte: GTC, SIGGRAPH, Gamescom