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Trump ruft Huang an und weist Bedenken zur KI-Sicherheit zurück

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Jensen Huang, Vorstandsvorsitzender von Nvidia, diskutierte am Montag beim All-In-Gipfel in Los Angeles über künstliche Intelligenz, als Präsident Trump ihn auf die Bühne anrief. Trump wies Bedenken zur I.A.-Sicherheit als „Schwindel“ zurück und sagte: „Die Roboter werden nicht die Welt übernehmen.“ Der fünfminütige Anruf, auf Lautsprecher gestellt, zeigte, dass Trump sich auf die Seite der Führungskräfte stellte, die argumentieren, Sicherheitsbedenken seien übertrieben und staatliche Regulierung sollte vermieden werden.

Trumps Anruf folgte auf die Gegenreaktion am Wochenende auf einen Appell von Dario Amodei, Vorstandsvorsitzender von Anthropic, die I.A.-Entwicklung zu verlangsamen und die Regulierung zu verschärfen. Amodei schlug unabhängige Prüfer und Regulierungsbehörden vor, um Sicherheitsstandards zu koordinieren. Die Leiter anderer großer I.A.-Labore, darunter Open AI, Space X und Deep Mind von Google, unterstützten seine Bedenken, unterschieden sich jedoch in den Vorschlägen.

Huang, dessen Chiphersteller dank des I.A.-Booms zum wertvollsten Unternehmen der Welt geworden ist, ist Trump seit dessen Rückkehr ins Weiße Haus näher gekommen. Huang ist auch skeptisch gegenüber Bedenken zur I.A.-Sicherheit und stellt infrage, ob Untergangsprognosen auf harten Fakten beruhen. „Whistleblowing ist in Ordnung“, sagte Huang. „Die wissenschaftliche Vorhersage über die Zukunft ist weniger in Ordnung, weil sie offensichtlich nicht auf Wissenschaft beruht.“

Microsoft veröffentlichte am Montag einen 15.000 Wörter umfassenden Entwurf eines sogenannten „Verhaltenskodex“ für seine eigene I.A.

Wichtige Entitäten: Unternehmen: Nvidia, Anthropic, Open AI, Space X, Google, Deep Mind, Microsoft | Personen: Jensen Huang, Donald Trump, Dario Amodei, David Sacks | Orte: Los Angeles