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Khalil verklagt Columbia für Ignorieren pro-palästinensischer Belästigung

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Mahmoud Khalil und weitere ehemalige pro-palästinensische Studierende verklagten die Columbia University vor einem Bundesgericht und warfen ihr vorsätzliche Gleichgültigkeit gegenüber Belästigung vor und nach den Hamas-Angriffen vom 7. Oktober 2023 vor. Khalil, 31, sagt, Administratoren hätten seine Bitten um Schutz vor seiner ICE-Festnahme am 8.

März 2025 ignoriert, was zu 104 Tagen Haft führte. Die Klage richtet sich gegen Columbia und SIPA-Dekanin Keren Yarhi-Milo, der SIPA Palestine Working Group seien zerrissene Flugblätter, islamophobe Rhetorik und Einschüchterung durch Security vorgeworfen. Nach dem 7.

Oktober veröffentlichte Accuracy in Media Fotos der Mitglieder und bezeichnete sie als "Columbia's Leading Antisemites". Khalil, der weiter Abschiebung droht, verklagte auch Trump-Beamte, pro-israelische Gruppen und einen konservativen Think Tank wegen Verfassungsverletzungen. Columbia lehnte eine Stellungnahme ab, betonte aber das Engagement für einen sicheren Campus.