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Oberster Gerichtshof prüft Transgender-Verbot

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Die Trump-Regierung hat den Obersten Gerichtshof gebeten, dem US-Militär zu erlauben, sein Verbot für Transgender-Soldaten vollständig durchzusetzen, was eine große rechtliche Prüfung darstellt. Es wird erwartet, dass die Richter diesen Herbst entscheiden, ob sie die Politik überprüfen, mit möglichen mündlichen Verhandlungen im Oktober. Das Verbot stammt aus einer von Präsident Trump erlassenen Exekutivanordnung, die die Transgender-Identität als "Falschheit" charakterisiert, die mit militärischen Werten kollidiert.

Das Verteidigungsministerium setzte die Anordnung im Februar 2025 um und zwang Transgender-Truppen zum Ausscheiden. Etwa 4.200 offen transgender Personen dienen, was 0,1 Prozent der Streitkräfte entspricht. Untere Gerichte haben das Verbot blockiert und es als diskriminierend eingestuft.

Die Regierung argumentiert, dass militärische Führer bestimmen sollten, wer dient, und betont "militärische Effektivität und Letalität". Der Fall betrifft 28 Kläger, darunter Oberleutnant der Armeereserve Nicolas Talbott. Ein Bundesberufungsgericht stellte sich im Juni auf die Seite der Kläger, aber die Regierung strebt eine Aufhebung an.

Die konservative Mehrheit des Obersten Gerichtshofs hat kürzlich ähnliche Entlassungen in einem anderen Fall zugelassen, was auf eine mögliche Verschiebung hindeutet.