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Bo-French-Skandal: Einheit der texanischen GOP durch rassistische Beiträge gefährdet

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Bo French, republikanischer Kandidat für die Eisenbahnkommission von Texas, erfuhr nach der Veröffentlichung rassistischer Angriffe auf Studenten der University of Texas nach dem Comeback-Sieg ihres Fußballteams eine breite parteiübergreifende Reaktion. In den Beiträgen bezeichnete er südasiatische Studenten als „Ausländer“, die „Amerikaner verdrängt“ hätten, was Verurteilung seitens hoher texanischer Beamter wie Gouverneur Greg Abbott und Senator John Cornyn hervorrief. Das Ereignis bedrohte die Einheit der Partei nur wenige Wochen vor den Zwischenwahlen.

Während einige Republikaner seinen Rücktritt oder das Löschen der Beiträge forderten, schwiegen andere, darunter Lieutenant Governor Dan Patrick. Die Kontroverse hat die Demokraten energisiert, die eine Chance sehen, erstmals seit Jahrzehnten ein staatliches Amt in Texas zu gewinnen. Aktuelle Umfragen zeigen, dass French einen knappen Vorsprung vor dem Demokraten Jon Rosenthal hat, aber seine Rhetorik könnte andere republikanische Wahlen schädigen.

Laut Berichten hätte Karl Rove gesagt, er würde aufgrund der Beiträge für einen Demokraten stimmen, was auf tiefe Besorgnis innerhalb der Partei hinweist.